Für „Ausstellung“
7
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Vorarlberger Architektur Institut

Marktstaße 33,
Österreich

Ausstellung

Wie zirkulär lebst du?

Kloschüsseln im Regal

Die Ausstellung lädt interessierte Besucher:innen ein, sich auf verständliche und praxisnahe Weise mit dem eigenen Lebens- und Bauverhalten auseinanderzusetzen. Sie bietet einen niederschwelligen Zugang zum komplexen Thema des zirkulären Bauens.

Im Zentrum steht das Prinzip der Zirkularität: Statt Ressourcen linear zu verbrauchen und anschließend zu entsorgen, sollen sie möglichst lange genutzt, wiederverwendet und im Kreislauf gehalten werden. Gerade im Bauwesen eröffnet dieses Denken großes Potenzial – ökologisch, wirtschaftlich und kulturell.

3
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Raumgalerie

Ludwigstraße 73
70176 Stuttgart
Deutschland

Ausstellung

Klappe zu, Affe tobt!

Key visual

Der internationale Fachverlag für Architektur und Design av edition schließt nach 35 Jahren erfolgreicher Arbeit für immer seine Pforten – nicht zuletzt als Reaktion auf einen Buchmarkt, in dem digitale und KI-generierte Inhalte das haptische, gedruckte Buch immer mehr verdrängen. Die Ausstellung in der Raumgalerie, widmet sich seiner turbulenten Verlagsgeschichte und erzählt allerhand Anekdoten aus einer Branche, die bisweilen an einen Zirkus erinnern mag.

24
–

Museum Utopie und Alltag

Erich-Weinert-Allee 3
Eisenhüttenstadt
Deutschland

Ausstellung

Spielt mit!

SpielplatzDDR 1070er

Werke der Spielmittelgestalterin Ursula Wünsch

Die Ausstellung widmet sich der Bedeutung des Spielens in der DDR und heute und stellt das Schaffen der Formgestalterin Ursula Wünsch vor. Aus Anlass ihres 80. Geburtstags bietet sie Einblicke in den Werdegang einer freiberuflichen Formgestalterin in der DDR, deren Spielmittel bis heute begeistern. In der Ausstellung darf mit ihnen ausgiebig gespielt werden!

23
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Aedes

Christinenstraße 19
Berlin
Deutschland

Ausstellung

Building the existing City

Straßenbild mit Plakaten

Sechs Wochen lang wird Aedes zum offenen Studio im laufenden Betrieb, geführt von CHYBÍK + KRIŠTOF, einem international tätigen Büro, das 2010 im tschechischen Brünn gegründet wurde. Building the Existing City bringt das Team, die Arbeitsweisen und die laufende stadträumliche Forschung des Büros nach Berlin, nicht als Präsentation fertiger Antworten, sondern als Ausgangspunkt für neue Entwurfsprozesse. Im Zentrum steht die Entwicklung von vier neuen Entwürfen für Berlin.aes

28
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Ausstellung

Holger Kleine – Archimorphosen

Flyer

Der Berliner Architekt und Wiesbadener Hochschullehrer Holger Kleine (*1962) nähert sich seit einigen Jahren in farbigen Zeichnungen, Skizzen, Diagrammen und analytischen Zeichnungen grundlegenden Themen der Architektur. Die Zeichnungen bestechen durch ihre hohen graphischen Qualitäten, die zusammen mit den meist enigmatischen, sich nicht auf den ersten Blick erschließenden Themen der Blätter eine untrennbare Einheit bilden.

Die Stuttgarter Ausstellung ist die erste umfassende Einzelausstellung seiner gezeichneten Zyklen.

Vernissage am 28.10., 19 Uhr

24
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Konschthal Esch

29 boulevard Prince Henri
04280 Esch-sur-Alzette
Deutschland

Ausstellung

Ruin Echoes

Einstürzende Bauten

Ruin Echoes brings together European and international artists around the concept of the ruin — not as a nostalgic remnant, but as a space for critical exploration. The exhibition approaches the ruin as a site of tension — material, symbolic, and political — and interrogates entropy, that inevitable process of disorder that affects structures, regimes, and memories. Through various media (film, sculpture, installation, photography), the artists take an analytical approach to fragmentation, attentive to traces and absences. Ruin Echoes invites us to see ruins not as endings, but as potential beginnings, carriers of new narratives and future imaginaries.

25
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Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg
14059 Berlin
Deutschland

Ausstellung

„Zu dumm, daß ich nicht ‚namhaft‘ bin.“

Marlene Poelzig

Das Kino Capitol am Zoo, das Haus des Rundfunks und ihr Wohn- und Atelierhaus in Westend: Die Bildhauerin und Architektin Marlene Poelzig (1894-1985) zeigte an diesen drei Charlottenburger Bauten ihre Gestaltungskraft. In den 1920er Jahren prägte sie Berlin als Experimentierfeld für Neue Sachlichkeit und Expressionismus mit und das gemeinsame Bauatelier mit Hans Poelzig.